Antistax gegen müde und schwere Beine

Freitag, 25. Mai 2012

Laufen, sitzen, stehen, rennen – wenn man den Tag über auf den Beinen war, kommt es abends häufig zu dem Gefühl, dass sich die Beine schwer anfühlen. Schwere Beine, müde Beine, schwere Beine bei Hitze oder auch schwere Beine beim Joggen oder anderen sportlichen Aktivitäten können Zeichen von überlasteten Venen sein. Jedoch können schwere und schmerzende Beine, Juckreiz, Wadenkrämpfe und Beinschwellungen Symptome einer chronischen Veneninsuffizienz der Beinvenen sein. Derartige Venenprobleme bzw. Venenerkrankungen und auch andere, verwandte Beschwerden wie zum Beispiel die Ausbildung von Krampfadern sind in vielen Fällen durch Veranlagung bedingt und können durch äußere Umstände noch zusätzlich verschlimmert werden. Klassische Beispiele sind etwa eine überwiegend sitzende Tätigkeit oder Berufe, in denen ein Großteil des Arbeitstages im Stehen zugebracht wird.

Nur ein geringer Teil der betroffenen Menschen befinden sich aufgrund dieser Beschwerden in ärztlicher Behandlung. Werden diese Beschwerden nicht behandelt, schreiten die Veränderungen in den Venen ständig fort. Langfristig kann dies zu gravierenden gesundheitlichen Problemen, wie zum Beispiel Krampfadern, offene Beine, Thrombosen und sogar Embolien führen. Aus diesem Grund bedürfen diese Beschwerden immer einer ärztlichen Abklärung.

Behandlungsmöglichkeiten

Durch Venenerkrankungen hervorgerufene Beinbeschwerden lassen sich über eine Steigerung der Durchblutung in den Beinen und eine Verbesserung der Mikrozirkulation der Haut abmildern. Venentherapeutika wie Antistax (Venentabletten, Venenkapseln oder Venencreme) mit Extrakten aus roten Weinrebenblättern, dem sogenannten bioaktiven Flawen, helfen die Beindurchblutung zu verbessern und die Mikrozirkulation anzuregen und damit bestehende Schwellungen zu vermindern, auftretende Schmerzen abklingen zu lassen und Krämpfe und Schweregefühl zu reduzieren. Die Venenpräparate von Antistax sind apothekenpflichtig bzw. in Apotheken erhältlich und eignen sich auch für eine Kombinationstherapie bei Erwachsenen mit durch Veneninsuffizienz hervorgerufenen Beinbeschwerden.

Antistax Venentabletten bzw. Venenkapseln regen die Durchblutung und Mikrozirkulation an, Antistax Venencreme steigert diesen Wirkungseffekt durch Einmassieren der Creme in die Beine noch zusätzlich und sorgt bei kombinierter Anwendung für eine noch effektivere Symptombekämpfung. Antistax extra Venentabletten sind morgens vor dem Frühstück (1-2 Tabletten) einzunehmen, ebenso wie auch Antistax Venenkapseln (2 Kapseln, bei Bedarf Erhöhung auf 4 Kapseln möglich). Der maximale Einnahmezeitraum beträgt 3 Monate, wobei der individuelle Einnahmezeitraum innerhalb dieses zeitlichen Rahmens von den konkreten Beschwerden des Betroffenen abhängt. Hat sich nach einer Einnahmeperiode von 6 Wochen noch keine merkliche Besserung ergeben, sollte zur Klärung der Symptome und dem Ausschluss anderer Ursachen für die auftretenden Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden. Antistax Venencreme sollte ein- bis zweimal täglich in einer dünnen Schicht aufgetragen werden und vom Fuß aus in Richtung Oberschenkel sanft einmassiert werden – anders als bei Antistax extra Venentabletten und Antistax Venenkapseln ist der Anwendungszeitraum nicht zeitlich begrenzt und hängt von den jeweiligen Beschwerden ab.

Mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Antistax darf nicht eingenommen bzw. verwendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit bzw. Allergie auf rote Weinrebenblätter oder eine der anderen Komponenten des Präparats besteht. Antistax Venenkapseln enthalten Glucose, daher sollte bei Patienten, bei denen eine Unverträglichkeit gegenüber Glucose oder anderen Zuckern besteht, vor Einnahme zunächst ein Arzt konsultiert werden. Wechselwirkungen mit anderen Präparaten sind bislang nicht bekannt. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente sollte dennoch ein Arzt oder Apotheker befragt werden. Da bislang keine ausreichenden Erkenntnisse zu Auswirkungen während Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollten die Antistax-Präparate von Schwangeren oder stillenden Müttern nicht angewendet werden.

Vorsicht ist geboten, wenn unvermittelt vergleichsweise starke Schmerzen, Hitze- oder Spannungsgefühle in einem Bein auftreten oder sich die Haut verfärbt. Da in solchen Fällen die Möglichkeit einer Beinvenenthrombose besteht, sollte in jedem Fall umgehend ein Arzt konsultiert werden. Die bei Einnahme von Antistax extra Venentabletten und Antistax Venenkapseln beobachteten Nebenwirkungen beschränken sich im Wesentlichen auf Magen-Darm-Probleme (häufig) und gelegentliche Überempfindlichkeitsreaktionen (Ausschlag, Nesselsucht, Juckreiz). Im Zusammenhang mit der Anwendung von Antistax Venencreme berichtete Nebenwirkungen umfassen Hautreizungen (hervorgerufen durch den Propylenglycol- und Cetylstearylalkoholgehalt des Präparats) sowie Hautrötungen, Kontaktekzeme, Überempfindlichkeitserscheinungen, Juckreiz und allergische Reaktionen (selten). Treten Nebenwirkungen auf, sollte die Einnahme unterbrochen werden und zunächst ein Arzt oder Apotheker bezüglich des weiteren Vorgehens hinzugezogen werden.

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Husten wirksam mit Ambroxol behandeln

Freitag, 18. Mai 2012
Ambroxol gegen Husten

Ambroxol gegen Atemwegserkrankungen

Bei Atemwegserkrankungen verschiedenster Ursache, chronisch oder akut im Rahmen von Erkältungserkrankungen, ist Husten meist eines der Hauptsymptome. Der sich bildende und in den Atemwegen befindliche Schleim dient dabei einer Reinigung der Bronchien und angeschlossenen Atemwege und wird im Normalfall durch Abhusten abtransportiert und damit aus den Atemwegen entfernt. Ist das gebildete Sekret bzw. der entstehende Schleim jedoch von sehr zähflüssiger Konsistenz, wird dieser Abtransport erschwert und der Schleim verbleibt in den Atemwegen. Die Folge ist ein starker Hustenreiz und Hustenanfälle, da der Körper weiterhin versucht, das entstandene Sekret abzuhusten, dieses aber zu fest sitzt und daher nicht problemlos abtransportiert werden kann.

Medikamentöse Behandlung mit Ambroxol Schleimlöser

Eine medikamentös herbeigeführte Verflüssigung des zähen Schleims kann hier Abhilfe schaffen. Hustenlösende Präparate wie der Ambroxol Schleimlöser spalten die Schleimmoleküle in kleinere Bestandteile auf, wodurch die Konsistenz des in den Atemwegen befindlichen und neu produzierten Sekrets dünnflüssiger wird und der Schleimtransport erleichtert wird. Ambroxol ist in Form von Ambroxol Tabletten oder als Ambroxol Hustentropfen verfügbar und wirkt als Hustenstiller mit sekretolytischer und sekretomotorischer Funktion, d.h. das Präparat verflüssigt entstehenden Schleim und begünstigt zudem dessen Abtransport aus den Atemwegen.

Ambroxol Dosierung und Ambroxol Nebenwirkungen

Ambroxol Tabletten und Ambroxol Hustentropfen sind apothekenpflichtige Präparate zur Schleimlösung bei akut auftretenden oder chronischen Erkrankungen, die mit der Bildung bzw. einer Transportstörung von zähem Schleim in der Lunge einhergehen. Ambroxol Hustentropfen eigenen sich für die Anwendung ab einem Lebensalter von 2 Jahren, Ambroxol Tabletten sollten aufgrund der erhöhten Wirkstoffkonzentration erst ab einem Alter von 6 Jahren angewendet werden.

Die Ambroxol Dosierung und Einnahmehäufigkeit hängt von der Darreichungsform und dem Alter des Anwenders ab, in jedem Fall empfiehlt sich jedoch parallel zur Anwendung von Ambroxol eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme, da hierdurch die Schleimlösung und der Abtransport des Schleims aus den Atemwegen zusätzlich gefördert wird.

Von einer Anwendung von Ambroxol ist abzusehen, wenn eine Allergie oder Überempfindlichkeit gegen Ambroxol oder eine der anderen Komponenten des Präparats besteht. Des Weiteren ist bei Einschränkungen der Nieren- oder Leberfunktion sowie bei Bronchialerkrankungen mit gesteigerter Schleimansammlung besondere Vorsicht geboten. In diesen Fällen sollte Ambroxol nur nach erfolgter Absprache mit einem Arzt angewendet werden. Ebenfalls nur auf ärztliche Anordnung sollte die Ambroxol Lösung bei bestehender Schwangerschaft oder während der Stillzeit eingenommen werden. Ambroxol Tabletten enthalten Lactose. Besteht beim Anwender eine Lactose-Unverträglichkeit oder eine Unverträglichkeit gegenüber anderen Zuckerarten sollte in diesem Fall vor Einnahmebeginn zunächst ein Arzt konsultiert werden. Sollen neben Ambroxol noch weitere Medikamente eingenommen werden oder wurden bis vor kurzem weitere Präparate verabreicht (verschreibungspflichtig oder frei erhältlich) sollte vor Beginn der Einnahme von Ambroxol zunächst ein Arzt bezüglich möglicher Wechselwirkungen befragt werden.

Die im Zusammenhang mit der Anwendung von Ambroxol berichteten Nebenwirkungen beziehen sich primär auf das gelegentliche Auftreten von Überempfindlichkeitsproblemen, zum Beispiel Ausschläge, Juckreiz, Atemnot, Fieber, Schwellungen im Gesicht bzw. allergischen Reaktionen unterschiedlichen Schweregrads, wobei schwere Reaktionen wie zum Beispiel anaphylaktische Schocks nur sehr selten beobachtet wurden. Gelegentlich können auch Magen-Darm-Probleme wie Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen auftreten. Bei Überempfindlichkeitssymptomen ist die Einnahme von Ambroxol zu beenden und bezüglich des weiteren Vorgehens ein Arzt zurate zu ziehen. Gleiches gilt, wenn während der Anwendung unklare Beschwerden auftreten oder auftretende Nebenwirkungen schwerwiegend sind.

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Allpresan: Hilfe bei Hautproblemen und Hornhaut an der Ferse

Freitag, 11. Mai 2012

Allpresan bei MedpexProblemhaut kann durch vielerlei Ursachen bedingt sein und verschiedenste Ausprägungen annehmen: als Folge einer primären Hauterkrankung wie Neurodermitis, einer Systemerkrankung wie der Schuppenflechte, als Begleitsymptom einer chronischen Erkrankung wie Diabetes Mellitus oder einfach bedingt durch hohe Beanspruchung oder Umwelteinflüsse reichen die Erscheinungsbilder von starker Trockenheit, Irritationen, gesteigerter Empfindlichkeit, Reizungen oder Hautrötungen bis hin zu rissigen, schuppigen, verhornten oder aufgesprungenen Stellen. Derartige Hauterscheinungen sind dabei nicht nur medizinisch gesehen problematisch, sondern stellen für den Betroffenen auch eine Belastung optisch-kosmetischer Natur dar.

Hautpflege bei Problemhaut

In der Pflege greifen Betroffene bei Hauttrockenheit häufig zu stark fetthaltigen Produkten, wodurch jedoch nicht primär ein Feuchtigkeitsmangel ausgeglichen wird, sondern die Haut in vielen Fällen unnötig beschwert wird. Daher bietet sich bei Hautproblemen insbesondere die Verwendung leichter, nicht beschwerender, klinisch getesteter Pflegeprodukte an, beispielsweise in der Darreichungsform einer Schaum-Creme wie in den speziellen Hautpflegeprodukten der verschiedenen Allpresan-Linien. Allpresan versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit und enthält einen geringeren Fettanteil, wodurch trockene und problematische Haut trotz Produktanwendung noch „atmen“ kann, die Hautporen nicht verstopft werden und die Haut über die Schaumkonsistenz wie durch eine auf die Haut aufgebrachte Netzstruktur zudem vor äußeren Störfaktoren geschützt wird. Mit gezielt auf die jeweiligen Hautprobleme abgestimmten Rezepturen in speziellen Formulierungen für Hand, Fuß und Körper ist Allpresan sowohl als Basispflege bei hoher Hautbeanspruchung oder besonderer Empfindlichkeit, aber auch mit besonderen Rezepturen in den Serien Fuß Med, Fuß Spezial und Allpresan diabetic für die gezielte Anwendung zur Problemstellenbeseitigung erhältlich. Da bei oben genannten Hautproblemen vor allem auch die regelmäßige Pflege und Versorgung der betroffenen Hautstellen von Bedeutung ist, bietet die Schaum-Creme insbesondere auch in der Anwendung im Alltag den Vorteil, dass der Schaum schnell einzieht und nicht nachfettet und dadurch auch bereits kurz nach dem Auftragen wieder Kleidung bzw. Socken oder Schuhe angezogen werden können.

Anwendungsgebiete und Inhaltsstoffe der Allpresan-Pflegeserien

In der Basispflegeserie enthalten die Schaum-Cremes von Allpresan neben unterschiedlich hohen Urea-Anteilen (5-15 %) auch pflegende Stoffe wie Nachtkerzenöl, Mandelöl, hautverwandte Lipide, Ceramide oder Glycerin – jeweils abgestimmt für die jeweilige Körperregion und die individuellen Hautbedürfnisse.

Für weitere Probleme der Fußhaut eignen sich die verschiedenen Allpresan Fuß Spezial-Produkte zur Pflege der Fußhaut bei pilzempfindlichen, stark beanspruchten, sehr trockenen bzw. empfindlichen oder schuppigen Füßen sowie bei Problemen mit Schrunden, für die jeweils eigene Schaum-Cremes mit unterschiedlichen Wirkstoffen (zum Beispiel Urea, Aloe Vera, Jojoba, Teebaumöl, Clotrimazol oder Vitamin E) konzipiert wurden.

Eine zentrale Rolle spielt die Fußpflege gerade auch für Diabetiker, deren Füße oft krankheitsbedingt stark beansprucht und angegriffen sind. Die medizinische Pflege Allpresan diabetic mit Urea, Pentavitin und Panthenol (sowie Mikrosilber für die Intensivpflege) bietet eine gezielte Linderung diabetesbedingter Hautprobleme an den Füßen und sorgt insbesondere für eine Verringerung von verhornten Stellen, eine Linderung von Druckstellen und beseitigt den häufig auftretenden Juckreiz.

Was tun gegen Hornhaut?

In der Serie Fuß Med finden sich spezielle Produkte mit Süßholzwurzel-Extrakt und Panthenol (zur Pflege rissiger Fersen oder für Füße mit Hornhaut an der Ferse) und mit 15 % Urea (zur Anwendung bei Hornhaut an der Ferse) sowie ein Kurprodukt mit 18 % Urea und Allantoin für stark verhornte Stellen an den Füssen.

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Abnehmen mit Akiba Calori Reducer

Freitag, 04. Mai 2012

Akiba Calori Reducer bei MedpexÜbergewicht hat sich in den vergangenen Jahren zu einem signifikanten Gesundheitsproblem entwickelt. Für die Betroffenen stellt Übergewicht (BMI > 25) oder Fettleibigkeit (Adipositas, BMI > 30) im tagtäglichen Leben eine erhebliche Belastung dar und auch langfristig gesehen birgt Übergewicht zahlreiche Risiken, unter anderem ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedingt durch einen erhöhten Cholesterinspiegel, Gelenkschädigungen durch starke Belastung sowie Bluthochdruck. Bedingt ist Übergewicht in der heutigen Zeit insbesondere durch den Verzehr stark fetthaltiger Lebensmittel und die erhöhte Kalorienaufnahme aus Nahrungsfetten, die für eine Verminderung des Körpergewichts eingeschränkt werden muss. Körperliche Betätigung sowie eine ausgewogene, fettarme Ernährung sind daher langfristige Faktoren für die Erreichung und Beibehaltung eines gesunden Körpergewichts und die Vorbeugung der vorab genannten Erkrankungen und Risikofaktoren. Zusätzlich zu einer kalorien- und fettreduzierten Ernährung kann die Gewichtsreduktion durch Präparate mit fettbindenden Wirkstoffen wie Akiba Calori Reducer unterstützt werden.

Wirkprinzip Akiba Calori Reducer

Die fettbindende Wirkung entsteht bei Einnahme von Akiba Calori Reducer durch die quellende Wirkung des enthaltenen Wirkstoffes Chitosan. Im Magen-Darm-Trakt werden mit der Nahrung zugeführte Fette sowie Cholesterin gebunden und direkt ausgeschieden anstatt während des Verdauungsvorgangs vom Körper aufgenommen und verwertet zu werden. Da der Körper durch die Ausscheidung der Nahrungsfette und des gebundenen Cholesterins weniger von diesen Stoffen zur Verfügung hat, greift er auf körpereigene Reserven zurück – so lässt sich beispielsweise ein häufig im Zusammenhang mit Übergewicht auftretender erhöhter Cholesterinspiegel absenken. Akiba Calori Reducer wird in Tablettenform eingenommen und enthält 750mg Chitosan, Maltodextrin, Ascorbinsäure, Magnesiumstearat, Siliciumdioxid, Inulin sowie Talkum.

Eignung und Kontraindikationen

Akiba Calori Reducer eignet sich für die Einnahme durch Erwachsene – für Säuglinge und Kleinkinder ist das Präparat nicht geeignet, eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen sollte nur auf Anordnung des Arztes erfolgen. Vor langfristiger Anwendung empfiehlt sich auch bei Erwachsenen ein vorheriger Arztbesuch. Werden zu den Mahlzeiten andere Medikamente eingenommen, sollte in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden, da die ablaufende Fettbindung die Wirkung fettlöslicher Präparate (zum Beispiel Anti-Baby-Pille) beeinträchtigen kann. Die Tabletten sind diabetikergeeignet und gluten-, jod-, cholesterin- und laktosefrei und enthalten keine Konservierungsmittel, Gelatine, Geschmacksverstärker oder Farbstoffe. Bei Schalentierallergien oder Allergien auf Bestandteile von Akiba Calori Reducer darf das Präparat nicht eingenommen werden. Auch bei Verstopfungen, Entzündungserkrankungen im Verdauungstrakt, Verdauungsstörungen, Untergewicht (BMI < 18,5) sowie von Schwangeren/stillenden Müttern darf Akiba Calori Reducer nicht angewandt werden.

Einnahme und Nebenwirkungen

Akiba Calori Reducer ist ein rezeptfreies, apothekenpflichtiges Präparat, das direkt vor den Mahlzeiten eingenommen wird. Während des Einnahmezeitraums von Akiba Calori Reducer ist auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten (mind. 2 Liter täglich), da andernfalls Verstopfungszustände auftreten können. Akiba Calori Reducer Erfahrungsberichten zufolge wurde zudem von vorübergehenden Völle- oder Druckempfindungen im Magen und, in Einzelfällen, von Magen-Darm-Beschwerden berichtet. Dauern diese länger als 2 Tage an, sollte die Einnahme beendet oder die Dosis reduziert werden. Bei Verstopfungen ist die Einnahme unverzüglich zu beenden und ein Arzt zu konsultieren. Wichtig ist zu beachten, dass eine Mehreinnahme die Gewichtsreduktion nicht weiter verstärkt, sondern im Gegenteil Verstopfungskomplikationen begünstigt.

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Artelac gegen Augentrockenheit

Freitag, 27. April 2012
Mit Artelac gegen trockene Augen

Was tun gegen trockene Augen?

Trockene Augen – Ursachen und Symptome

Die Ursachen für brennende, unangenehm schmerzende und trockene Augen können vielfältiger Natur sein – gepaart mit einem ausgeprägten Trockenheitsgefühl und vermehrtem Tränen sind solche Symptome jedoch häufig auf eine verminderte oder beeinträchtigte Produktion des Tränenfilms zurückzuführen, der das Auge im gesunden Zustand feucht hält. Bei Patienten, die unter Augentrockenheit leiden, vom lateinischen Begriff sicca (für „trocken“) abgeleitet fachsprachlich auch als Sicca-Syndrom bezeichnet, ist diese Befeuchtung nicht mehr ausreichend gegeben und die oben genannten Beschwerden entstehen. Da die Befeuchtung für das Auge als natürlicher Schutz dient, da mithilfe des Tränenfilms und der Tränenflüssigkeit die Augenoberfläche von möglichen Infektionserregern gereinigt wird und ins Auge geratene Fremdkörper ausgespült werden, um so eine Verletzung von Hornhaut und Auge zu vermeiden, kann Trockenheit über einen längeren Zeitraum hinweg zu Schäden in den äußeren Schichten des Auges (Hornhaut und Bindehaut) führen.

Was hilft gegen trockene Augen?

Behandlungsmöglichkeiten und Verabreichungsformen von Artelac

Um störende Symptome zu mildern und gleichzeitig möglichen Langzeitschädigungen entgegenzuwirken, kann die Befeuchtung des Auges über Behandlung mit verschiedensten Präparaten in unterschiedlichen Darreichungsformen unterstützt werden. Artelac Rebalance beispielsweise, das für mittelstarke bis starke Beschwerden durch Augentrockenheit oder bei einer anhaltenden Beeinträchtigung der Tränenproduktion geeignet ist, wird in Tropfenform verabreicht und erzielt über die im Produkt enthaltene Hyaluronsäure, zusätzlich verstärkt und intensiviert durch den Wirkstoff PEG 8000 einen Ausgleich der Tränenflüssigkeit und damit eine ausreichende Befeuchtung des Auges. Zusätzlich enthaltene Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium oder Kalium stellen des Weiteren die Mineralstoffbalance im Auge wieder her. Augentropfen mit Vitamin B12 üben zusätzlich zu den vorgenannten aktiven Wirkstoffen eine schützende Funktion aus. Aufgrund des enthaltenen Vitamins B12 können die Augentropfen bei Verabreichung eine leicht rosafarbene Färbung aufweisen, die aber unbedenklich ist und normalerweise wenige Augenblicke nach dem Einbringen ins Auge verschwindet. Die Verabreichung mit dem Tropfenbehältnis ist besonders einfach und daher auch für Menschen mit alters- oder krankheitsbedingten motorischen Störungen gut umsetzbar. Sowohl Träger weicher als auch harter Kontaktlinsen können Artelac Rebalance anwenden. Eine Entnahme der Linsen vor Einbringen von Artelac Rebalance ist hier nicht erforderlich.

Menschen, die unter leichteren bis mittleren, durch Augentrockenheit hervorgerufenen Symptomen leiden, insbesondere Beschwerden, die auf äußere Faktoren wie langes Arbeiten vor dem Computer oder besonders trockene Luft in stark beheizten oder klimatisierten Räumen zurückzuführen sind, können mit Artelac Splash ihrem Auge zwischendurch neue Feuchtigkeit zuführen und damit einer übermäßigen Belastung der Augen durch genannte Faktoren entgegenwirken. Da solche äußeren Einflüsse besonders häufig unterwegs einwirken, ist das Produkt neben der unkonservierten Mehrfachdosisvariante auch in Einzeldosispackungen erhältlich und eignet sich wie auch Artelac Rebalance ebenfalls für den Einsatz bei Kontaktlinsenträgern.

In leicht anderer Konsistenz, nämlich als gelartige Augentropfen, wird Artelac Lipids verabreicht, die durch ihre besondere Zusammensetzung besonders lang auf der Oberfläche des Auges verbleiben und damit für lange Befeuchtung sorgen. Des Weiteren sind die Komponenten von Artelac Lipids dem Aufbau des augeneigenen Tränenfilms nachempfunden. Dabei ist die Lipidkomponente besonders wichtig für Patienten, die aufgrund einer mangelnden Fettschicht im Tränenfilm, die zu vermehrtem Tränen des Auges und dadurch wiederum zu Augentrockenheit führt, an trockenheitsbedingten Symptomen leiden.

Ähnlich im Aufbau ist auch das in Gelform verabreichte Artelac Nighttime Gel, das besonders lange Feuchtigkeit spendet und darüber hinaus einen kühlenden Effekt aufweist. Es eignet sich damit besonders bei starker, besonders belastender Augentrockenheit und wie auch Artelac Lipids zur Anwendung bei stark tränenden Augen. Durch den langanhaltenden Schutz kann Artelac Nighttime Gel gut über Nacht oder gleich morgens beim Aufstehen ins Auge eingebracht werden. Für eine gute Befeuchtung kann das Gel auch tagsüber mit anderen Artelac-Produkten wie Artelac Rebalance ergänzt werden, die für eine Verabreichung unterwegs einfacher zu handhaben sind als die Gel-Konsistenz von Artelac Nighttime Gel.

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Sodbrennen bekämpfen mit Antra

Donnerstag, 12. April 2012
Schluss mit Sodbrennen - Dank Antra

Antra gegen Sodbrennen

Ein brennender Schmerz, der in der Halsgegend hochsteigt, und saures Aufstoßen – viele Menschen sind sporadisch oder auch über längere Zeiträume hinweg von Sodbrennen und von mit Sodbrennen einhergehenden Begleitbeschwerden betroffen. Da Sodbrennen durch vielfältigste Ursachen oder äußere Faktoren ausgelöst bzw. begünstigt werden kann, gehören zu den Betroffenen Menschen der verschiedensten Altersgruppen und der unterschiedlichsten Lebensumstände. Generell tritt Sodbrennen gehäuft bei Menschen im höheren Alter, bei Frauen während der Schwangerschaft, bei Menschen, die sich zu scharf oder stark fetthaltig ernähren oder häufig zu enge Kleidung tragen, sowie bei Rauchern auf. Die zugrundeliegende Ursache bei diesen Personengruppen ist zumeist eine Störung des Schließmuskels in der Speiseröhre, der bei normaler Funktion einen Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre verhindert – ist die Schließmuskelfunktion beeinträchtigt, kommt es zu Sodbrennen. Alle vorgenannten Faktoren können zu einer solchen Funktionsbeeinträchtigung führen.

Hilfe bei Sodbrennen: Vermeidung typischer Ursachen

Ernährungsbedingtes Sodbrennen lässt sich durch Vermeidung gewisser Speisen (scharfe oder pfefferige Speisen, stark säurehaltige Produkte wie Zitrusfrüchte oder Essig, Getränke mit Kohlensäure oder Koffein, aber auch Schokolade, Zwiebeln oder Tomaten) und eine Veränderung der Essgewohnheiten (Verringerung der Portionsgröße, keine Mahlzeiten spät am Abend oder kurz vor dem Zubettgehen oder vor einem Mittagsschlaf) meist gut regulieren. Ist eine Vermeidung solcher Faktoren nicht möglich oder ist das Sodbrennen nicht ernährungsbedingt, wäre eine medikamentöse Behandlung der nächste Schritt. So kann eine Hilfe bei Bauchschmerzen und eine Hilfe bei Sodbrennen das Medikament Antra MUPS sein.

Sodbrennen bekämpfen

Für die Selbstmedikation von Sodbrennen kommt der Protonenpumpenhemmer Antra, ein Produkt mit dem aktiven Wirkstoff Omeprazol, infrage. Die Einnahme von Antra MUPS erfolgt in Tablettenform; die Tabletten werden in einem Anwendungszeitraum von maximal 2 Wochen jeweils einmal täglich entweder mit Flüssigkeit geschluckt oder in Wasser oder Fruchtsäften aufgelöst und getrunken. Da die Antra MUPS-Tabletten aus kleinen Mikropellets bestehen, die jeweils einzeln wirksam werden, ist es alternativ auch möglich, die Tabletten zu zerdrücken, in etwas Wasser aufzulösen und in Apfelmus einzurühren, wenn dies dem Betroffenen die Einnahme erleichtert.

Eignung und Neben-/Wechselwirkungen

Antra sollte – außer wenn vom Arzt explizit verordnet – nicht von Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden. Die Tabletten enthalten weder Soja noch Gluten, Laktose oder Gelatine und sind daher auch für Betroffene mit Unverträglichkeiten auf diese Stoffe geeignet. Patienten mit HFI (hereditärer Fructose-Intoleranz) sollten das Präparat nicht einnehmen, da ggf. ein Risiko für Wechselwirkungen besteht. Sollten Patienten, die gleichzeitig Johanniskraut oder Präparate mit Wirkstoffen wie Benzodiazepinen, Citalopram, Imipramin, Clomipramin, Phenytoin, Warfarin, Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Digoxin, Clarithromycin, Ciclosporin oder Tacrolimus einnehmen, ist in jedem Fall die Einnahme von Antra mit einem Arzt oder Apotheker zu besprechen, da es hier zu einer Wirkungsintensivierung kommen kann. Gleiches gilt auch generell für andere rezeptfreie oder rezeptpflichtige Medikamente, die zeitgleich eingenommen werden. Für Patienten, die atazanavirhaltige Medikamente einnehmen, ist Antra nicht geeignet und darf nicht verabreicht werden. Antazide können parallel zu Antra eingenommen werden, jedoch nur im Abstand von ca. ein bis zwei Stunden.

Bei Behandlung mit Antra sind einige leichte, in den meisten Fällen nur zeitweilig auftretende Nebenwirkungen bekannt, beispielsweise Kopfschmerzen, Schwindelzustände, Müdigkeit, Schlafprobleme, Verdauungsprobleme (wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfungszustände) sowie Übelkeit und Erbrechen. Klingen die Nebenwirkungen nicht von selbst ab oder handelt es sich um schwerwiegende Beschwerden, sollte ein Arzt konsultiert werden.

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ASS-Schmerztabletten gegen unterschiedliche Schmerzarten

Donnerstag, 05. April 2012
ASS gegen Schmerzen

Mit ASS und Medpex gegen Schmerzen

Schmerzen sind ein Alarmsignal des menschlichen Körpers und signalisieren Beeinträchtigungen oder Überlastungen in bestimmten Körperregionen. Die Schmerzreaktion erfolgt dabei über eine Anregung der Nerven im betreffenden Bereich, die Ausschüttung von sogenannten Messengern, den körpereigenen Botenstoffen, und die Signalweiterleitung an das menschliche Gehirn: der Mensch verspürt Schmerzen. Die schmerzauslösenden Ursachen sind dabei so vielfältig wie die verschiedenen Schmerzempfindungen selbst. So kann Schmerz unter anderem als reißend, stechend, aber auch brennend oder ziehend empfunden werden. Abhängig von der zugrunde liegenden Ursache lässt sich Schmerz in die Kategorien akuter Schmerz sowie chronisch anhaltende Schmerzen unterteilen. Die im tagtäglichen Leben eines ansonsten körperlich gesunden Menschen wohl am häufigsten auftretende Schmerzform ist der akut empfundene Schmerz, der anders als chronisch anhaltender Schmerz meist ein Begleitsymptom verschiedenster gesundheitlicher Beeinträchtigungen wie Verletzungen unterschiedlichsten Schweregrads oder bestimmter Erkrankungen ist. So tritt akuter Schmerz beispielsweise bei Verbrennungen, Schnittverletzungen, Frakturen aber auch als Nebensymptom, häufig in Form von Glieder- oder Kopfschmerzen, bei grippalen Infekten oder Erkältungen auf. In den meisten Fällen ist er nur von vorübergehender Dauer und verschwindet, sobald die unmittelbare Schmerzursache beseitigt wurde. Obwohl der Mensch ein körpereigenes System zur Schmerzverminderung besitzt, mittels dessen durch Endorphinfreisetzung Schmerzen vor allem in akuten Stress- oder Gefahrensituationen gemindert oder unterdrückt werden können, empfiehlt sich vor allem bei kurzzeitig anhaltenden Schmerzen leichten Schweregrades mit bekannter Schmerzursache die Behandlung des akuten Schmerzes mit einem ASS Schmerzmittel.

Acetylsalicylsäure (ASS) in der Schmerzbekämpfung

Ass Schmerzmittel enthalten den Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Neben Wirkstoffen wie Paracetamol und Ibuprofen zählt die Acetylsalicylsäure, in der Alltagssprache meist unter der Abkürzung ASS bekannt, zu dem am häufigsten eingesetzten Mittel gegen Schmerzen. Standardprodukte sind hier beispielsweise das in Tablettenform einzunehmende ASS-ratiopharm in verschiedenen Dosierungen (300 mg bzw. 500 mg) oder auch das in Brausetablettenform verabreichte ASS + C, das neben dem aktiven Wirkstoff zur Schmerzlinderung auch immunsystemstärkendes Vitamin C enthält. Sowohl das ASS Schmerzmittel als Vitamin C Ratiopharm eignen sich für die Anwendung bei Schmerzen leichten bis mittleren Schweregrads, zum Beispiel bei akuten Kopfschmerzen oder bei Schmerzen aufgrund von Menstruationsbeschwerden oder Erkältungskrankheiten. Beide Präparate sind laktosefrei und somit auch für Patienten mit Laktoseintoleranz geeignet. Vorsicht ist beim Einsatz bei Fiebererkrankungen in der Altersgruppe der Kinder und Jugendlichen geboten. Wegen des Risikos der Erkrankung am sogenannten Reye-Syndrom, einer schweren Erkrankung von Gehirn und Leber, sollte ASS in diesen Fällen nur bei Unwirksamkeit anderer Behandlungsversuche und auf Anweisung des Arztes erfolgen. Im Allgemeinen ist das ASS Schmerzmittel sowie das Vitamin C Ratiopharm gut verträglich. ASS Nebenwirkungen können sich in Form von Magen-Darm-Beschwerden, wie beispielsweise Sodbrennen, Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen zeigen.

ASS bei Herzerkrankungen

Zusätzlich zu ihrer Rolle in der reinen Schmerzbekämpfung findet die Acetylsalicylsäure auch in der Behandlung und der Vorbeugung von bestimmten Herzerkrankungen sowie in der Schlaganfallprävention Anwendung. Arzneimittel wie ASS-ratiopharm® PROTECT 100 mg sind im Unterschied zu den herkömmlichen ASS Schmerzmitteln nicht zur Schmerzbehandlung geeignet, sondern werden standardmäßig in der Behandlung von Herzinfarkten oder auch als Therapieergänzung bei instabiler Angina Pectoris eingesetzt. Für die gute Verträglichkeit in der Langzeitanwendung sind sie zudem speziell magenschonenden konzipiert. Zum Einsatz kommt das Medikament auch nach bestimmten Interventionen in der arteriellen Gefäßchirurgie, so etwa bei einigen Formen der Venen-Bypass-Operation oder bei Angioplastie-Eingriffen. Zudem dient es zur Prophylaxe bei Herzinfarkt-Patienten und zur Verhinderung eines Hirninfarktes bei Patienten, die erste Anzeichen einer solchen Komplikation aufweisen.

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Basica: Hilfe bei Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentrationsschwäche

Donnerstag, 29. März 2012
Bascia gegen Übersäuerung bei Medpex

Mit Bascia geht es der Müdigkeit an den Kragen

Ist man müde und erschöpft, besitzt man wenig Energie, ist man oft müde und will man die Konzentration erhöhen und Leistungsfähigkeit steigern, können Basica-Produkte Abhilfe schaffen. Alle Basica-Produkte bestehen aus einer Kombination aus basischen Mineralstoffen und Spurenelementen, die dabei helfen können, den Säure-Basen-Haushalt zu neutralisieren. Basica kann für mehr Energie und neuen Elan sorgen.
Durch den vermehrten Verzehr von tierischem Eiweiß, durch Diäten und Fastenkuren sowie durch negativen Stress kann es zu einer Übersäuerung im Körper kommen und der Säure-Basen-Haushalt gerät aus dem Gleichgewicht. Die Symptome dieses Ungleichgewichtes können sich durch Müdigkeit, Erschöpfung, wenig Energie und Konzentrationsstörungen zeigen. Zur Wiederherstellung des Gleichgewichts bietet Basica unterschiedliche Produkte an.

Messung des Säure-Basen-Hausehaltes

Häufig wird für die Messung des Säure-Basen-Haushaltes der Urin pH-Wert herangezogen. Hier muss jedoch gesagt werden, dass eine Einmalmessung mit einem entsprechenden Teststreifen keinen hundertprozentigen Rückschluss auf den aktuellen Status geben kann. Dies liegt daran, dass der Urin-pH-Wert ernährungsbedingten Schwankungen unterworfen ist und das im Urin lediglich ein Prozent Säure ausgeschieden wird. So ist eine Urin-pH-Messung nur dann sinnvoll, wenn der Urin-pH-Wert mehrmals täglich gemessen wird.

Basica Produkte

Das Produkt Basica Direkt mit Zitronengeschmack besteht aus basischen Mikroperlen, die direkt ohne Wasser eingenommen werden können. Aus diesem Grund ist Basica Direkt ideal für unterwegs. Für unterwegs, beispielsweise auf Reisen ist auch Basica Compact geeignet. Hier handelt es sich um kleine Tabletten, die leicht geschluckt werden können. Hingegen ist Basica Vital ein geschmackneutrales Granulat, das in Speisen eingerührt werden kann.

Basica Instant ist ein lösliches Pulver mit Orangengeschmack aus dem ein basisches Getränk hergestellt werden kann. Basica Heiß + Kalt ist ebenfalls ein lösliches Pulver und kann als heißes oder kaltes Getränk mit Zitronengeschmack verzehrt werden. Beim Sport eignet sich besonders Basica Sport. Dies ist ein lösliches Pulver mit Zitronengeschmack und kann mehr Ausdauer und Energie verleihen.

Basica Geschichte

Der schwedische Ernährungswissenschaftler Ragnar Berg hat bereits in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts die Bedeutung des Säure-Basen-Gleichgewichtes für die Gesundheit erkannt. So analysierte er den Mineralstoffgehalt von Nahrungsmitteln sowie die Aufnahme und Ausscheidung von Mineralstoffen bei Patienten. Aus diesen Ergebnissen zog er dann Rückschlüsse auf Fehlernährungen und Stoffwechselstörungen. Berg fand heraus, dass die Nahrung mehr anorganische Basen als anorganische Säuren enthalten muss. Im Jahr 1920 veröffentlichte er dann das Buch „Die Nahrungs- und Genussmittel“. Hierin wurden die Mineralstoffgehalte der Nahrung zusammengefasst und seine Untersuchungen führten dazu, dass basische Mineralstoffmischungen bei einer Vielzahl von Erkrankungen begleitend eingesetzt wurden. Aus diesem Grund gehört die Wiederherstellung des Säure-Basen-Haushaltes zur Grundtherapie in der Naturheilkunde.

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Dolormin gegen unterschiedliche Arten von Schmerzen

Donnerstag, 22. März 2012

Dolormin gegen KopfschmerzenOb Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen oder Fieber – Dolormin kann hier Abhilfe schaffen. Der Dolormin Wirkstoff ist Ibuprofen, der in den Schmerztabletten in unterschiedlich hohen Wirkstoffkonzentrationen vorkommt. Zudem wird der Dolormin Wirkstoff mit dem körpereigenen Baustein Lysin kombiniert, der für eine bessere Magenverträglichkeit sorgt.

Dolormin bei Kopfschmerzen

Besonders bewährt hat sich Dolormin bei Kopfschmerzen und Migräne. Dabei können Kopfschmerzen in unterschiedliche Arten, wie zum Beispiel Clusterkopfschmerz (Druck hinter den Augen) oder Spannungskopfschmerz (Kopfschmerzen Stirn oder Schläfen) unterteilt werden. Sobald sich akute Anzeichen von Kopfschmerzen zeigen, kann eine Linderung mit Dolormin Kopfschmerztabletten erreicht werden. Treten oft Kopfschmerzen auf, ist es durchaus empfehlenswert, ein Kopfschmerztagebuch zu führen und ggf. eine fachärztliche Kopfschmerzdiagnose erstellen zu lassen.
Im Vergleich zum häufig vorkommenden Clusterkopfschmerz oder dem Spannungskopfschmerz gilt die Migräne als wesentlich stärkere Schmerzform, die durch weitere Beschwerden, wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit begleitet wird. Hier kann das Medikament Dolormin Migräne bereits bei den ersten Anzeichen einer Migräne helfen.

Dolormin bei Erkältung
Bei einer Erkältung kann Dolormin Compact zum Einsatz kommen. Hier handelt es sich um keine Schmerztabletten, sondern um ein Granulat, das in Wasser aufgelöst und dann getrunken wird. Der Dolormin Wirkstoff ist auch hier Ibuprofen mit Lysin und lindert Erkältungsschmerzen, hilft gegen Halsschmerzen und senkt das Fieber. Aufgrund der Dolormin Compact Darreichungsform gelangt der Dolormin Wirkstoff schneller in den Körper und die Wirkung ist bereits nach kurzer Zeit spürbar.

Dolormin Nebenwirkungen
Wie jedes andere Medikament auch kann Dolormin zu Nebenwirkungen führen. Diese Dolormin Nebenwirkungen können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikament reagiert.
Als häufige Dolormin Nebenwirkungen werden Magen- und Darmbeschwerden, wie zum Beispiel Bauchschmerzen, Sodbrennen, Verstopfung oder Durchfall, Übelkeit und Erbrechen sowie Blähungen verzeichnet. Besteht eine chronische Darmentzündung in Form von einer Colitis ulcerosa oder Morbus crohn kann die Einnahme von Dolormin diese Entzündungen verstärken.

Dolormin Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Einnahme von Dolormin und Arzneimitteln gegen Diabetes ist zu vermeiden, da hierdurch die blutzuckerspiegelsenkende Wirkung verstärkt werden kann. Des Weiteren dürfen auch spezielle Arzneimittel gegen eine Herzmuskelschwäche (Wirkstoffe Digoxin), Depressionen (Wirkstoff Lithium), Krebs und Rheuma (Wirkstoff Methotrexat) sowie Arzneimittel gegen Epilepsie (Wirkstoff Phentytoin) mit dem Dolormin Wirkstoff nicht kombiniert werden, da hierdurch eine Vergiftung entstehen kann.

Des Weiteren darf keine gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure (zum Beispiel Asperin oder ASS) erfolgen, da der Dolormin Wirkstoff den blutverdünnenden Effekt teilweise aufhebt.
Aufgrund der vielfältigen Wechselwirkungen von dem Dolormin Wirkstoff mit anderen Wirkstoffen sollte vor der Einnahme mit einem Arzt oder Apotheker gesprochen werden.

Dolormin finden Sie hier

Schwangerschaftstests mit Clearblue

Donnerstag, 15. März 2012
Schwangerschaftstests bei Medpex

Schwangerschaftstest

Der Verdacht, dass eine Schwangerschaft besteht, kann entweder beglückend oder auch beängstigend sein, manchmal ist es auch eine Mischung aus beidem. Aus diesem Grund ist ein Schwangerschaftstest sinnvoll, um Klarheit zu gewinnen.

Anzeichen Schwangerschaft
Bei einer Schwangerschaft können sich unterschiedliche Symptome zeigen, die nicht bei jeder Frau gleich sind. Zudem treten auch nicht alle Anzeichen gleichzeitig auf. Im Folgenden wird auf die am häufigsten vorkommenden Anzeichen näher eingegangen.

Anzeichen Schwangerschaft – Ausbleiben der Periode

  • Besteht ein regelmäßiger Zyklus bzw. Eisprung und fällt die Periode aus, ist dies ein frühes Anzeichen für eine Schwangerschaft. Es kann allerdings auch sein, trotz einer bestehenden Schwangerschaft zum gewohnten Zeitpunkt eine leichte Blutung auftritt. Besteht ein unregelmäßiger Eisprung, können noch andere Schwangerschaftsanzeichen auftreten, bevor die Periode ausbleibt.

Anzeichen Schwangerschaft – Müdigkeit

  • Gerade in den ersten Wochen einer Schwangerschaft kann es vorkommen, dass eine starke Müdigkeit auftritt. Hierfür ist der Anstieg des Hormons Progesteron verantwortlich.

Anzeichen Schwangerschaft – Übelkeit

  • Zu Übelkeit und Erbrechen kann es zwischen der 2. und 8. Schwangerschaftswoche kommen. Dabei tritt die Übelkeit in den meisten Fällen morgens auf.

Anzeichen Schwangerschaft – Veränderung der Brüste

  • In den ersten Schwangerschaftswochen können sich die Brüste anders anfühlen als sonst. Dabei sind sie berührungsempfindlicher und möglicherweise entsteht ein Kribbeln. Zudem können auch die Brustwarzen dunkler werden und die Adern auf den Brüsten werden sichtbar.

Anzeichen Schwangerschaft – Stimmungsschwankungen

  • Gerade im Frühstadium einer Schwangerschaft kann es zu starken Stimmungsschwankungen kommen. Hierfür verantwortlich ist die Veränderung des Hormonspiegels.

Schwangerschaftstest Urin und Schwangerschaftsfrühtest
Werden die zuvor genannten Anzeichen bemerkt oder wird vermutet, dass eine Schwangerschaft bestehen könnte, ist ein Schwangerschaftstest eine sehr gute Lösung, um Gewissheit zu erlangen. Clearblue bietet hier eine Reihe von zuverlässigen Schwangerschaftstests an.

Nach dem Geschlechtsverkehr oder bzw. nach der Befruchtung des Eis dauert es ungefähr sechs bis sieben Tage, bis der Körper anfängt, das Schwangerschaftshormon hCG zu produzieren. Einige wenige Tage vergehen, bis dann die hCG-Konzentration für einen Schwangerschaftstest ausreicht. So kann der Clearblue Frühschwangerschaftstest bis zu vier Tage vor dem üblichen Zeitpunkt der Periode angewendet werden. Anhand einer Urinprobe misst der Schwangerschaftstest, ob eine Schwangerschaft besteht, und ist so sicher, wie ein Urintest beim Arzt.

Fruchtbare Tage bestimmen mit dem Clearblue Ovutest
Im Leben eines Paares ist die Zeit des Kinderwunsches eine aufregende Phase. Entscheidet sich ein Paar für ein Kind, soll oftmals der Erfolg auch so schnell wie möglich eintreten. Dabei ist die Frau nur an wenigen Tag im Monat empfängnisbereit. Der Clearblue Ovutest ist ein einfaches Mittel, um die Chance auf eine gewünschte Schwangerschaft zu erhöhen.
Der Ovutest von Clearblue erkennt den Anstieg des Hormons LH und das in der Zeit von 24 bis 36 Stunden vor dem Eisprung sowie die beiden Tage, an denen die Chancen auf eine Schwangerschaft am höchsten sind. So führt der Geschlechtsverkehr an genau diesen beiden Tagen zu den bestmöglichen Chancen.
Der Ovutest von Clearblue enthält gleich mehrere Teststäbchen, sodass der Anstieg des LH-Hormons effektiver erkannt werden kann. Dabei wird der Ovutest in der Phase verwendet, in der ein Anstieg des LH-Hormons zu erwarten ist, und zwar einmal pro Tag zur gleichen Uhrzeit. Der Ovutest ermittelt dann die Tage des Zyklus, in denen eine Empfängnis wahrscheinlich ist. Das Ergebnis wird innerhalb von drei Minuten angezeigt.

Clearblue Schwangerschaftstests finden Sie hier