Laufen, sitzen, stehen, rennen – wenn man den Tag über auf den Beinen war, kommt es abends häufig zu dem Gefühl, dass sich die Beine schwer anfühlen. Schwere Beine, müde Beine, schwere Beine bei Hitze oder auch schwere Beine beim Joggen oder anderen sportlichen Aktivitäten können Zeichen von überlasteten Venen sein. Jedoch können schwere und schmerzende Beine, Juckreiz, Wadenkrämpfe und Beinschwellungen Symptome einer chronischen Veneninsuffizienz der Beinvenen sein. Derartige Venenprobleme bzw. Venenerkrankungen und auch andere, verwandte Beschwerden wie zum Beispiel die Ausbildung von Krampfadern sind in vielen Fällen durch Veranlagung bedingt und können durch äußere Umstände noch zusätzlich verschlimmert werden. Klassische Beispiele sind etwa eine überwiegend sitzende Tätigkeit oder Berufe, in denen ein Großteil des Arbeitstages im Stehen zugebracht wird.
Nur ein geringer Teil der betroffenen Menschen befinden sich aufgrund dieser Beschwerden in ärztlicher Behandlung. Werden diese Beschwerden nicht behandelt, schreiten die Veränderungen in den Venen ständig fort. Langfristig kann dies zu gravierenden gesundheitlichen Problemen, wie zum Beispiel Krampfadern, offene Beine, Thrombosen und sogar Embolien führen. Aus diesem Grund bedürfen diese Beschwerden immer einer ärztlichen Abklärung.
Behandlungsmöglichkeiten
Durch Venenerkrankungen hervorgerufene Beinbeschwerden lassen sich über eine Steigerung der Durchblutung in den Beinen und eine Verbesserung der Mikrozirkulation der Haut abmildern. Venentherapeutika wie Antistax (Venentabletten, Venenkapseln oder Venencreme) mit Extrakten aus roten Weinrebenblättern, dem sogenannten bioaktiven Flawen, helfen die Beindurchblutung zu verbessern und die Mikrozirkulation anzuregen und damit bestehende Schwellungen zu vermindern, auftretende Schmerzen abklingen zu lassen und Krämpfe und Schweregefühl zu reduzieren. Die Venenpräparate von Antistax sind apothekenpflichtig bzw. in Apotheken erhältlich und eignen sich auch für eine Kombinationstherapie bei Erwachsenen mit durch Veneninsuffizienz hervorgerufenen Beinbeschwerden.
Antistax Venentabletten bzw. Venenkapseln regen die Durchblutung und Mikrozirkulation an, Antistax Venencreme steigert diesen Wirkungseffekt durch Einmassieren der Creme in die Beine noch zusätzlich und sorgt bei kombinierter Anwendung für eine noch effektivere Symptombekämpfung. Antistax extra Venentabletten sind morgens vor dem Frühstück (1-2 Tabletten) einzunehmen, ebenso wie auch Antistax Venenkapseln (2 Kapseln, bei Bedarf Erhöhung auf 4 Kapseln möglich). Der maximale Einnahmezeitraum beträgt 3 Monate, wobei der individuelle Einnahmezeitraum innerhalb dieses zeitlichen Rahmens von den konkreten Beschwerden des Betroffenen abhängt. Hat sich nach einer Einnahmeperiode von 6 Wochen noch keine merkliche Besserung ergeben, sollte zur Klärung der Symptome und dem Ausschluss anderer Ursachen für die auftretenden Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden. Antistax Venencreme sollte ein- bis zweimal täglich in einer dünnen Schicht aufgetragen werden und vom Fuß aus in Richtung Oberschenkel sanft einmassiert werden – anders als bei Antistax extra Venentabletten und Antistax Venenkapseln ist der Anwendungszeitraum nicht zeitlich begrenzt und hängt von den jeweiligen Beschwerden ab.
Mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
Antistax darf nicht eingenommen bzw. verwendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit bzw. Allergie auf rote Weinrebenblätter oder eine der anderen Komponenten des Präparats besteht. Antistax Venenkapseln enthalten Glucose, daher sollte bei Patienten, bei denen eine Unverträglichkeit gegenüber Glucose oder anderen Zuckern besteht, vor Einnahme zunächst ein Arzt konsultiert werden. Wechselwirkungen mit anderen Präparaten sind bislang nicht bekannt. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente sollte dennoch ein Arzt oder Apotheker befragt werden. Da bislang keine ausreichenden Erkenntnisse zu Auswirkungen während Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollten die Antistax-Präparate von Schwangeren oder stillenden Müttern nicht angewendet werden.
Vorsicht ist geboten, wenn unvermittelt vergleichsweise starke Schmerzen, Hitze- oder Spannungsgefühle in einem Bein auftreten oder sich die Haut verfärbt. Da in solchen Fällen die Möglichkeit einer Beinvenenthrombose besteht, sollte in jedem Fall umgehend ein Arzt konsultiert werden. Die bei Einnahme von Antistax extra Venentabletten und Antistax Venenkapseln beobachteten Nebenwirkungen beschränken sich im Wesentlichen auf Magen-Darm-Probleme (häufig) und gelegentliche Überempfindlichkeitsreaktionen (Ausschlag, Nesselsucht, Juckreiz). Im Zusammenhang mit der Anwendung von Antistax Venencreme berichtete Nebenwirkungen umfassen Hautreizungen (hervorgerufen durch den Propylenglycol- und Cetylstearylalkoholgehalt des Präparats) sowie Hautrötungen, Kontaktekzeme, Überempfindlichkeitserscheinungen, Juckreiz und allergische Reaktionen (selten). Treten Nebenwirkungen auf, sollte die Einnahme unterbrochen werden und zunächst ein Arzt oder Apotheker bezüglich des weiteren Vorgehens hinzugezogen werden.
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Problemhaut kann durch vielerlei Ursachen bedingt sein und verschiedenste Ausprägungen annehmen: als Folge einer primären Hauterkrankung wie Neurodermitis, einer Systemerkrankung wie der Schuppenflechte, als Begleitsymptom einer chronischen Erkrankung wie Diabetes Mellitus oder einfach bedingt durch hohe Beanspruchung oder Umwelteinflüsse reichen die Erscheinungsbilder von starker Trockenheit, Irritationen, gesteigerter Empfindlichkeit, Reizungen oder Hautrötungen bis hin zu rissigen, schuppigen, verhornten oder aufgesprungenen Stellen. Derartige Hauterscheinungen sind dabei nicht nur medizinisch gesehen problematisch, sondern stellen für den Betroffenen auch eine Belastung optisch-kosmetischer Natur dar.
Übergewicht hat sich in den vergangenen Jahren zu einem signifikanten Gesundheitsproblem entwickelt. Für die Betroffenen stellt Übergewicht (BMI > 25) oder Fettleibigkeit (Adipositas, BMI > 30) im tagtäglichen Leben eine erhebliche Belastung dar und auch langfristig gesehen birgt Übergewicht zahlreiche Risiken, unter anderem ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedingt durch einen erhöhten Cholesterinspiegel, Gelenkschädigungen durch starke Belastung sowie Bluthochdruck. Bedingt ist Übergewicht in der heutigen Zeit insbesondere durch den Verzehr stark fetthaltiger Lebensmittel und die erhöhte Kalorienaufnahme aus Nahrungsfetten, die für eine Verminderung des Körpergewichts eingeschränkt werden muss. Körperliche Betätigung sowie eine ausgewogene, fettarme Ernährung sind daher langfristige Faktoren für die Erreichung und Beibehaltung eines gesunden Körpergewichts und die Vorbeugung der vorab genannten Erkrankungen und Risikofaktoren. Zusätzlich zu einer kalorien- und fettreduzierten Ernährung kann die Gewichtsreduktion durch Präparate mit fettbindenden Wirkstoffen wie Akiba Calori Reducer unterstützt werden.



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