Problemhaut kann durch vielerlei Ursachen bedingt sein und verschiedenste Ausprägungen annehmen: als Folge einer primären Hauterkrankung wie Neurodermitis, einer Systemerkrankung wie der Schuppenflechte, als Begleitsymptom einer chronischen Erkrankung wie Diabetes Mellitus oder einfach bedingt durch hohe Beanspruchung oder Umwelteinflüsse reichen die Erscheinungsbilder von starker Trockenheit, Irritationen, gesteigerter Empfindlichkeit, Reizungen oder Hautrötungen bis hin zu rissigen, schuppigen, verhornten oder aufgesprungenen Stellen. Derartige Hauterscheinungen sind dabei nicht nur medizinisch gesehen problematisch, sondern stellen für den Betroffenen auch eine Belastung optisch-kosmetischer Natur dar.
Hautpflege bei Problemhaut
In der Pflege greifen Betroffene bei Hauttrockenheit häufig zu stark fetthaltigen Produkten, wodurch jedoch nicht primär ein Feuchtigkeitsmangel ausgeglichen wird, sondern die Haut in vielen Fällen unnötig beschwert wird. Daher bietet sich bei Hautproblemen insbesondere die Verwendung leichter, nicht beschwerender, klinisch getesteter Pflegeprodukte an, beispielsweise in der Darreichungsform einer Schaum-Creme wie in den speziellen Hautpflegeprodukten der verschiedenen Allpresan-Linien. Allpresan versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit und enthält einen geringeren Fettanteil, wodurch trockene und problematische Haut trotz Produktanwendung noch „atmen“ kann, die Hautporen nicht verstopft werden und die Haut über die Schaumkonsistenz wie durch eine auf die Haut aufgebrachte Netzstruktur zudem vor äußeren Störfaktoren geschützt wird. Mit gezielt auf die jeweiligen Hautprobleme abgestimmten Rezepturen in speziellen Formulierungen für Hand, Fuß und Körper ist Allpresan sowohl als Basispflege bei hoher Hautbeanspruchung oder besonderer Empfindlichkeit, aber auch mit besonderen Rezepturen in den Serien Fuß Med, Fuß Spezial und Allpresan diabetic für die gezielte Anwendung zur Problemstellenbeseitigung erhältlich. Da bei oben genannten Hautproblemen vor allem auch die regelmäßige Pflege und Versorgung der betroffenen Hautstellen von Bedeutung ist, bietet die Schaum-Creme insbesondere auch in der Anwendung im Alltag den Vorteil, dass der Schaum schnell einzieht und nicht nachfettet und dadurch auch bereits kurz nach dem Auftragen wieder Kleidung bzw. Socken oder Schuhe angezogen werden können.
Anwendungsgebiete und Inhaltsstoffe der Allpresan-Pflegeserien
In der Basispflegeserie enthalten die Schaum-Cremes von Allpresan neben unterschiedlich hohen Urea-Anteilen (5-15 %) auch pflegende Stoffe wie Nachtkerzenöl, Mandelöl, hautverwandte Lipide, Ceramide oder Glycerin – jeweils abgestimmt für die jeweilige Körperregion und die individuellen Hautbedürfnisse.
Für weitere Probleme der Fußhaut eignen sich die verschiedenen Allpresan Fuß Spezial-Produkte zur Pflege der Fußhaut bei pilzempfindlichen, stark beanspruchten, sehr trockenen bzw. empfindlichen oder schuppigen Füßen sowie bei Problemen mit Schrunden, für die jeweils eigene Schaum-Cremes mit unterschiedlichen Wirkstoffen (zum Beispiel Urea, Aloe Vera, Jojoba, Teebaumöl, Clotrimazol oder Vitamin E) konzipiert wurden.
Eine zentrale Rolle spielt die Fußpflege gerade auch für Diabetiker, deren Füße oft krankheitsbedingt stark beansprucht und angegriffen sind. Die medizinische Pflege Allpresan diabetic mit Urea, Pentavitin und Panthenol (sowie Mikrosilber für die Intensivpflege) bietet eine gezielte Linderung diabetesbedingter Hautprobleme an den Füßen und sorgt insbesondere für eine Verringerung von verhornten Stellen, eine Linderung von Druckstellen und beseitigt den häufig auftretenden Juckreiz.
Was tun gegen Hornhaut?
In der Serie Fuß Med finden sich spezielle Produkte mit Süßholzwurzel-Extrakt und Panthenol (zur Pflege rissiger Fersen oder für Füße mit Hornhaut an der Ferse) und mit 15 % Urea (zur Anwendung bei Hornhaut an der Ferse) sowie ein Kurprodukt mit 18 % Urea und Allantoin für stark verhornte Stellen an den Füssen.
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Übergewicht hat sich in den vergangenen Jahren zu einem signifikanten Gesundheitsproblem entwickelt. Für die Betroffenen stellt Übergewicht (BMI > 25) oder Fettleibigkeit (Adipositas, BMI > 30) im tagtäglichen Leben eine erhebliche Belastung dar und auch langfristig gesehen birgt Übergewicht zahlreiche Risiken, unter anderem ein erhöhtes Risiko für Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedingt durch einen erhöhten Cholesterinspiegel, Gelenkschädigungen durch starke Belastung sowie Bluthochdruck. Bedingt ist Übergewicht in der heutigen Zeit insbesondere durch den Verzehr stark fetthaltiger Lebensmittel und die erhöhte Kalorienaufnahme aus Nahrungsfetten, die für eine Verminderung des Körpergewichts eingeschränkt werden muss. Körperliche Betätigung sowie eine ausgewogene, fettarme Ernährung sind daher langfristige Faktoren für die Erreichung und Beibehaltung eines gesunden Körpergewichts und die Vorbeugung der vorab genannten Erkrankungen und Risikofaktoren. Zusätzlich zu einer kalorien- und fettreduzierten Ernährung kann die Gewichtsreduktion durch Präparate mit fettbindenden Wirkstoffen wie Akiba Calori Reducer unterstützt werden.



Ob Kopfschmerzen, Migräne, Zahnschmerzen oder Fieber – Dolormin kann hier Abhilfe schaffen. Der Dolormin Wirkstoff ist Ibuprofen, der in den Schmerztabletten in unterschiedlich hohen Wirkstoffkonzentrationen vorkommt. Zudem wird der Dolormin Wirkstoff mit dem körpereigenen Baustein Lysin kombiniert, der für eine bessere Magenverträglichkeit sorgt.

